| 3. Cross-Duathlon in Trier |
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| Dienstag, den 23. Februar 2010 | |||||||||||||||||||||
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Über die teilweise noch vereiste Strecke ging es auf die ersten beiden Laufrunden über 5 km. Besonders an dem Steilstück mit den Treppenstufen war es noch sehr rutschig. Ich wechselte als 30. Nach 20:12 Minuten etwa 4 Minuten hinter dem führenden Rossmann auf das Bike. Mit einer Vorahnung auf die schwierigen Streckenverhältnisse und dem Wissen über meine geringen Trainingsumfänge ließ ich es locker angehen und wurde auf der ersten Runde von vielen überholt. Der Anstieg zum Kockelsberg war zäh, die Reifen klebten im schlammigen Boden oder rutschten auf gefrorenen Flächen. Das erste Stück der Abfahrt ging über einen tiefen mit jeder Runde weicher werdenden Pfad und endete im bekannten Schlammloch am Schusterskreuz. Die folgenden Waldwege waren teilweise vereist. In den Kurven war es von Vorteil, nicht aus der „Fahrrinne“ zu geraten. Im Tal entlang der Wildgehege (nach dem Rennen hörte ich, wie ein Teilnehmer seine Frau fragte, ob sie die Wildschweine gesehen hat, Antwort: die fuhren sogar Rad) auch nur noch Schlamm (Schokopudding?). Nach der zweiten Runde sagte ich mir, ab jetzt wird Rennen gefahren. Mit etwas mehr Druck den Berg hoch und mit mehr Risiko runter konnte ich Platz um Platz wieder gut machen. Nach 1:25:43 Stunden (einschließlich Wechselzeiten) beendete ich die 25 km lange Bikestrecke über 4 Runden als 22.. Über die Aschebahn oder wie auch immer man den Sumpf um den Platz bezeichnen möchte, ging es wieder auf die abschließenden 2 Laufrunden über 5 km. Mit müden Beinen schleppte ich mich noch 2 mal die Stufen hoch und beendete den Lauf nach 22:04 Minuten. Insgesamt benötigte ich 2:07:59 Stunden und belegte den 26. Platz. In der Altersklasse M50 musste ich mich dem Altmeister Reimund Dietzen geschlagen geben und belegte den 2. Platz. Streckenverlauf siehe Bericht Crossduathlon Trier 2009 hier auf der Webseite Fotos von Sportograf
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